Digitalisierung und/oder Digitale Transformation

Digitalisierung ist derzeitig wohl eines der wichtigsten Schlagworte. Nichts bleibt so wie es war und die Digitalisierung verändert unsere Wirtschaft grundlegend. Um potenzielle Kunden vor den eigenen Mitbewerbern zu erreichen und erfolgreich für sich zu gewinnen, wird es für B2B-Unternehmen höchste Zeit, zu digitalisieren und Synergien in der Zusammenarbeit mit dem Marketing zu nutzen.
Aber es ist noch nicht zu spät "auf den Zug aufzuspringen" und die notwendigen Vorkehrungen in allen betroffenen Bereichen anzustoßen!
Dabei gilt es die wichtigsten Ziele zu erreichen:  
a) Stärkung der Kundenbeziehung (Customer Centricity) und
b) Optimierung der Produktivität von Produkten und Prozessen


Lassen Sie die Chance nicht einfach an sich vorübergehen...


DEFINITION: DIGITALisierung

Wie ein Schreckgespenst hängt es über den Köpfen derer, die für ihr Unternehmen Verantwortung tragen, die in die Zukunft blicken und sich die Frage stellen:
"Was wird im Rahmen der Digitalisierung eigentlich alles von mir verlangt, damit ich mein Unternehmen auch in Zukunft weiter oder auch wieder erfolgreich führen kann?"

VUCA, Agilität, Big Data, Data Mining Und Data Analytics, Cloud Computing, Digital Engineering, Lean Thinking, AR, Blockchain, Industrie 4.0, Vertrieb 4.0, AI/KI, CX Und Customer Journey, CRM, Predictive Maintenance, Etc.
Wie und wo soll man nur anfangen?

Für Unternehmen bedeutet Digitalisierung die Autonomisierung, Flexibilisierung und Individualisierung bestehender (Unternehmens-) Prozesse, die durch digitale Technologien und innovative Geschäfts-modelle hervorgerufen werden. Die gesamte Wertschöpfungskette verändert sich einerseits aufgrund der Vernetzung von Anlagen und Maschinen und vor allem bedingt durch die Veränderung der Kundenbedürfnisse radikal.
Die "Digitalisierung", in welchem Umfang auch immer, ist also das Ziel - der finale Status Quo der digitalen Roadmap, des Fahrplanes.


Definition: Digitale Transformation/Roadmap 

Kein Unternehmen gleicht dem anderen... Auch wenn das ziemlich gleiche Geschäftsmodell vorhanden sein sollte, unterscheiden sie sich meist in Struktur, Größe oder durch ihre Firmenphilosophie und Kultur.
Deshalb gibt es auch keinen Masterplan für die digitale Transformation, hin zum digitalisierten Unternehmen, der einfach nur übergestülpt werden könnte.

Aber es gibt Grundregeln und systemisch strukturierte  Vorgehensweisen, die bei der Erstellung eines Digitalisierungsfahrplans - der sogenannten "Roadmap" - enorm wichtig sind. Das Reifegradmodell, zur Bestimmung des aktuellen Digitalisierungsgrades ist so eines davon.
Diese Vorgehensweise ist dazu geeignet, auf Basis der IST-Situation, der Definition der SOLL-Situation und dem Abgleich zueinander, einen Handlungsplan zu entwerfen, der den Aufbau und die Vernetzung von digitalen Prozessen zum Ziel hat. In der Konsequenz für die Organisation befinden wir uns also in großen Teilen im "Changemanagement".
Sehr praktische Beispiele sind z.B. der Verkauf über einen Online-Shop, die automatische Bestellübermittlung, die vernetzte Fertigungssteuerung, die digitale Freigabe des Urlaubsantrags, etc.


Digitalisierung - Chance oder Risiko?

Es geht bei der Digitalisierung nicht nur um digitalisierte Prozesse, sondern auch um die Umsetzung von disruptiven, digitalen Innovationen.
DiM unterstützt Unternehmen dabei, diese als Chance zu verstehen und aktiv für sich zu nutzen. Denn die Digitalisierung der Geschäftsprozesse und die Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle schafft auf allen Geschäftsebenen einen wirtschaftlichen Vorteil: Langfristig werden Kostenreduktionen erzielt und Unternehmensprozesse effizienter gestaltet. Dabei wir auch besonderen Wert auf die Befähigung von Mitarbeitern gelegt.
Gerade Unternehmen im Mittelstand reagieren häufig noch zu zögerlich auf die Veränderungen durch die Digitalisierung und haben Nachholbedarf bei der Anpassung von Arbeitsmethoden und Prozessen.

Im Zeitalter der Digitalisierung drängen sich immer mehr Startups und Internetfirmen auf den Markt und sorgen für einen zunehmenden Wettbewerbsdruck. Digitalisierung sollte von Unternehmen jeglicher Branche umgesetzt werden, um im digitalen Wandel konkurrenzfähig zu bleiben. Das geschieht durch digitale Geschäftsprozesse einerseits und die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle andererseits.
DiM unterstützt mittelständische Unternehmen die richtige Transformationsstrategie zu entwickeln und diese nachhaltig umzusetzen.


Wirkungszeiträume bedenken und jetzt aktiv werden!

Die Auswirkungen von Maßnahmen der Digitalisierung zur Profitabilitätssteigerung machen sich in der Regel mittelfristig bemerkbar. In den meisten Fällen werden neue Technologien eingeführt oder bestehende Lösungen erweitert. Technische Spezifikation, Entwicklung, Test und Einführung (Rollout) nehmen mehrere Monate in Anspruch, teilweise auch Zeiträume von bis zu über einem Jahr.

Um die angestrebten Effekte in GuV, Bilanz oder Cash-Flow rechtzeitig zu erzielen, sollte ein Programm für eine Neu- oder Restrukturierung in Verbindung mit Digitalisierungen und der Inanspruchnahme von Förderungsoptionen bald initiiert werden!